Diese Informationen sind teilweise nicht mehr aktuell,
lies dazu allgemeine Informationen über
Werkzeugstahl.
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INFORMATIONEN: Legierte Werkzeugstähle mit Legierungszusätzen bis zu 5% lassen bei der Verwendung für spanende Bearbeitung höhere Schnittgeschwindigkeiten als unlegierte Werkzeugstähle zu. Sie sind feinkörniger als unlegierte und sind daher bei gleicher Härte weniger spröd. Die Arbeitstemperatur darf bis zu 400°C betragen. |
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BEZEICHNUNGSBEISPIELE: Der Stahl "120 WV 4" z.B. besitzt gute Schneidhaltigkeit und wird für Bohrer, Gewindeschneidwerkzeuge und Schneidwerkzeuge verwendet. |
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WÄRMEBEHANDLUNG: Die Härtetemperatur muss zwischen 780°C und 850°C liegen. Angelassen wird der Stahl dann bei 200°C bis 350°C. Durch die Legierungselemente wird die Einhärtbarkeit erhöht. Die Stähle werden daher im Öl, oder an Luft gehärtet (unlegierte Werkzeugstähle sind dagegen Wasserhärter). |
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KOHLENSTOFF: Der Kohlenstoffgehalt bewegt sich zwischen 0.2% bis 1.5%. |
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LEGIERUNG: Die Wichtigsten Legierungskomponenten sind Chrom, Mangan, Wolfram und Vanadium. Hier einige Beispiele der Zusammensetzung und Anwendung:
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