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INFORMATIONEN: Nitrierstähle eignen sich für die Nitrierhärtung. Sie sind eigentlich Vergütungsstähle mit Aluminium, Chrom und teilweise mit Molybdän, Vanadin und Titan legiert. |
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BEZEICHNUNGSBEISPIELE: Ein bekannter Nitrierstahl ist z.B. "31 CrMo 12" der vorallem für verschleissfeste Bauteile mit hoher Dauerfestigkeit verwendet wird. |
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WÄRMEBEHANDLUNG: Nitriestähle werden hauptsächlich für die Nitrierhärtung verwendet. Nitrierhärten ist härten in Stickstoff. Der Stickstoff dringt in die Randschicht des Stahls ein und bildet dort eine verschleissfeste extrem harte Randschicht. Nitrierte Stahlteile rosten auch unter extremsten Bedingungen nicht. Durch die harte Randzone sind die nitrierten Teile sehr verschleissfest. |
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KOHLENSTOFF: Nitrierstähle besitzen einen Kohlenstoffgehalt zwischen 0.2% und 0.65%. |
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LEGIERUNG: Nitrierstähle werden wie Vergütungsstähle legiert. Der wichtigste Legierungszusatz, der den Nitrierstahl von einem Vergütungsstahl unterscheidet ist Aluminium. |
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VERWENDUNG: Nitrierstähle werden vorallem für verschleissfeste Bauteile verwendet, die eine hohe Dauerfestigkeit benötigen. Oft wird aber auch ein Nitrierstahl verwendet, wenn das Bauteil starken Umwelteinflüssen ausgesetzt ist. Persönliche Anmerkung: Meinen Erfahrungen zufolge rostet ein nitriertes Bauteil auch unter extremsten Bedingungen nicht, sofern dieses gleichmässig und richtig nitriert wurde. Ein Versuch, mit einem Monatelang der Witterung ausgesetzten Teil, welches auch danach keine (durch das Labor) feststellbaren Rostspuren hatte, bewies mir dies. |